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Kanu Club Lübeck
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Aktuelles
Überraschender Erfolg für Lübecker Kanuten Mitten in der Stadt auf dem Glambecker See fand vom 10 bis 12.September in Neustrelitz die jährlich wiederkehrende Herbstregatta im Kanurennsport statt. Hier treffen sich Kanuten aus Mecklenburg Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Hannover, Berlin und Polen, um auf dieser überschaubaren Regattastrecke ihre Kräfte zu messen. Der Kanu Club Lübeck reiste mit 25 aktiven Sportlern an, der Großteil in den Altersklassen 10 bis 15 Jahre. Neun von ihnen starteten für die Landesauswahl Schleswig-Holsteins. Die Starterfelder waren voll besetzt, allein bei den Schülern A (13/14 Jahre ) mussten vier Vorläufe gefahren werden. Bei den Schülerinnen B (AK 12 Jahre) kämpften 24 Mädchen um den Sieg, bei den 11-Jährigen kaum weniger. Bei dieser Sportlermenge stieg die Spannung ziemlich an, denn wer kennt schon die Konkurrenz aus Polen oder Berlin, wer schafft es den Endlauf mit den besten neun zu erreichen? Gerade die Jüngsten behaupteten dann ihre gute Leistung, die sie schon auf der Norddeutschen Meisterschaft gezeigt hatten. Über 200 Meter gewannen in ihrer Altersklasse im Kajak Einer (K1) Mirja von Lingelsheim (10 Jahre), Julia Günther (11 Jahre) und Lisa Herkenberg (12 Jahre). Außerdem erreichten auch noch Finja Esker und Lina Lüß den Endlauf der 12-Jährigen. Tim Stichnoth (10 Jahre) musste sich ganz knapp geschlagen geben und belegte Rang zwei. Im K2 glänzten erneut Lisa Herkenberg und Julia Günther und auch der K4 der Schülerinnen B mit Finja Esker und Clara Innig, Julia Günther und Lisa Herkenberg fuhr zum Sieg. Ihre etwas älteren Sportkameradinnen Anna Firlus, Merve Esker, Katharina Knappe und Dana Prahl (13 und 14 Jahre alt) konnten im K4 die Bronzemedaille sichern. Über die 1000 Meter-Strecke wiederholten sich diese guten Ergebnisse beinahe identisch, lediglich der K2 mit Lisa und Julia mussten sich ganz knapp geschlagen geben und erreichten Platz Zwei. Der jüngste Teilnehmer Max Stichnoth startete in der Altersklasse der Acht- und Neunjährigen. Nach schlechtem Start erkämpfte er sich die Bronzemedaille gegen zehn Konkurrenten. In der Jugendklasse (15 und 16 Jahre) gingen Marius Pieper, Janis Döhler und Janine Prahl an den Start. Sie konnten gegen die starke Konkurrenz aus Neubrandenburg, Berlin und Polen keine Medaillenplätze belegen, trugen aber mit ihren Platzierungen zwischen Rang vier und sechs zum guten Gesamtergebnis bei. Für eine Riesenüberraschung sorgten die B Schülerinnen (Altersklasse 10 bis 12 Jahre) Lisa Herkenberg, Julia Günther, Mirja von Lingelsheim, Finja Esker, Clara Innig, Lina Lüß und Lisa Firlus. Sie erkämpften einen Sonderpreis speziell für diese Altersklasse. Ein knapper Vorsprung vor den Mädels aus Köpenick sicherte ihnen die Auszeichnung, "beste Schülerinnen B-Mannschaft". Ihnen wurde ein Scheck über 200 Euro überreicht, den sie voller Stolz entgegennahmen. Trainingslager Schlabornhalbinsel 2010 Wir, der Kanu Club Lübeck (KCL) und der Malchiner Kanu Club (MKC), fuhren vom 11.7.10 bis zum 23.7.10 nach Schlaborn. Dort campten wir auf dem Campingplatz D108. Trotz ca. 36 °C trainierten wir täglich. Es gab drei Trainingsgruppen: Dorle und Maik trainierten die Anfänger, Jonny, Nico und Falk trainierten die Schülerinnen und Schüler B und Thurid und Paddy trainierten die Schülerinnen und Schüler A sowie die Jugend. Wer beim Training nicht das machte was der Trainer sagte, musste Liegestütz machen. Liegestütz ist bei uns eine allgemeine Strafe“ Nur Training würde wahrscheinlich keiner so lange aushalten, deswegen machten wir zwei Tagesausflüge. Ein Tagesausflug ging zu einer Badestelle und der zweite Ausflug ging nach Kagar ins Crazy Horse“ zum Pizza essen. Da wir im Durchschnitt ca.50 Personen waren, war es nicht sehr leicht alle Mäuler zu stopfen. Deshalb ein großes Lob an unsere super Köche Tanja und Bernd, die z.B. 300 Kartoffelpuffer, 14 kg Kartoffeln oder 179 Eier für Rührei zu bereitet haben, was bei ca. 36°C nicht immer einfach war. Dann kamen auch noch die Extrawünsche der 6 Geburtstagskinder“ dazu, deren Geburtstage wir in Schlaborn feierten. Noch einmal zurück zu den hohen Temperaturen, wer viel Sport treibt und viel schwitzt, so wie wir, der muss auch viel trinken. Und wir tranken viel Wasser, 3 Liter am Tag. Nach dem die Hälfte des Trainingslagers vorbei war, feierten wir unser berühmtes“ Bergfest, inklusive Bergfestspiele. Dieses Mal wurden alle Kinder in fünf Gruppen eingeteilt. Jeder Gruppe wurde einer der Nachwuchs Trainer oder der angehenden Nachwuchs Trainer zugeteilt, die Trainer waren die Schiedsrichter ihrer Gruppe. Doch bevor wir bei fünf Spielen Puddingwettessen“, Wasserwetttrinken“, Teebeutelnassmachen“, Nudelbefördern“ und Pyramidenerfinden“ jede Menge Spaß hatten, wurde zuerst eine Zeltkontrolle gemacht, denn nicht alle Zelte sind immer aufgeräumt. Aber nach dem Aufräumen kam dann der Spaß: Die Bergfestspiele. Beim Puddingwettessen“ mussten zwei Kinder ein anderes füttern, die Schwierigkeit lag am Löffel, der an einer halben Meter Stange befestigt war. Beim Wasserwetttrinken“ musste jeder vier Plastikbecher austrinken, beim Teebeutelnassmachen“ musste eine Person mit verbundenen Augen einen Teebeutel, der an eine Schwimmnudel gebunden wurde, in drei Plastikbecher mit Wasser rein tunken, beim Nudelbefördern“ hatte jeder eine rohe Nudel mit einem Loch in der Mitte im Mund und musste eine Spaghettinudel, die in dem Loch balanciert wurde, dem Nächsten weiter geben. Als letztes Spiel sollte sich jede Gruppe eine Pyramide ausdenken, die mindestens 5 Sekunden stand. Die anderen haben beim koordinieren geholfen. Danach gab es die Siegerehrung, bei der auch das Sauberste Zelt belohnt wurde. Es bekam jeder etwas ab, sodass keiner leer ausging. Logisch ist, dass man beim Paddeln nass wird, deshalb benutzten wir einen Bootsanhänger als Wäscheleine. Bei einer Versteigerung wurden die Anziehsachen, die zu lange trocken auf der Wäscheleine“ hingen für Liegestütz und Froschhüpfer versteigert. In einem Fall musste eine Person 35 Runden Froschhüpfer machen. Da die restliche Gemeinschaft das ziemlich viel fand, hüpfte jeder eine Runde, um der Person zu helfen. Daran sieht man gut, dass wir ein Team sind und alle zusammen halten. Der Campingplatzbesitzer war von unserem vorbildlichen Benehmen erstaunt und der Meinung, dass man das belohnen müsste. So bekamen wir alle am Tag vor der Abreise ein kleines Eis als Dank. Dann war der Tag der Abreise da: Wir packten unsere Zelte und Anziehsachen zusammen. Danach wurden sie von den Größeren verstaut und wir verabschiedeten uns vom Malchiner Kanu Club. Der Rückweg dauerte ca.5 Stunden. Am Vereinsplatz angekommen empfingen unsere Eltern uns schon. Wir machten noch eine Abschlussbesprechung und waren dann froh endlich wieder nach Hause zu können. Zum Schluss wollen wir uns noch einmal bei unseren Köchen Tanja und Bernd, bei unser Erste Hilfe Fachfrau Kirsten, bei den Trainern sowie bei allen die vor und hinter den Kulissen des Trainingslagers gearbeitet haben, ganz herzlich bedanken, denn ohne die Unterstützung hätte es dieses Trainingslager gar nicht gegeben. Katharina Dana und Merve
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